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Vereinszeitschrift des TVE Burgaltendorf |
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Einladungen zu
60plus-Projekten: - Planetarium Bochum/Bermuda-Dreieck (13.10.2009) - Sicherheitstage mit der Polizeit (03.+10.10.2009) - Grünkohlwanderung (07.11.2009) - Nachtwächterschmaus (08.12.2009) |
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Einladung: tonARTisten singen im Rahmen derVeranstaltungsreihe "Text & Töne" in der Burgruine (26.09.2009, 17.00 h) sowie im „Gottesdienst für Unbedachte“ im Essener Dom (10.11.2009, 16.00 h) |
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TVE-Mitglieder erlebten Internationales Deutsches Turnfest in Frankfurt/Main |
Besuchen Sie auch die Internetseiten der Annoncenkunden der Print-Ausgabe des Wurfspieß: |
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TVE-Mitglieder erhalten bei "Optik und Hörgeräte Bagus" und bei "insider traveller" (außer bei Skireisen) und beim "Optiker Köster" (E.-Kupferdreh) einen Preisnachlass von 10%. | |||
URLAUBSBUCHUNG: Jedes Mitglied kann seinen Urlaub jedes Reiseveranstalters mit 4% Preisnachlass beim Reisebüro des Landessportbundes, der SPURT GMBH (www.lsb-reisen.de, Tel. 0203/7381-800) buchen. Geben Sie den Vereinsnamen an. Der TVE erhält einen weiteren Prozent des Reisepreises. |
60plus-Freizeitaktivitäten |
090812a-308 |
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Einladung an die
Mitglieder 60plus: |
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In Abänderung des Programms besuchen wir am 13.10.2009 das Planetarium in Bochum. In einer Planetarium-Show wird ein Bogen gespannt von Galilio Galileis des Jahres 1609 bis in das Kontrollzentrum der Weltraumagentur ESA im Jahr 2009. Hinfahrt: Rückankunft: Teilnehmereigenleistung: Teilnehmerzahl: Anmeldeschluss: Anmeldemöglichkeiten: Das Projektteam "60plus/Veranstaltungen" |
13.08.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090812b-308 |
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Einladung an die
Mitglieder 60plus zu den |
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Die Sicherheitstage umfassen
zwei Vorträge: Am 03.11.2009 um 10.00 h im AKTIV PUNKT heißt das Thema "MOBIL SEIN - MOBIL BLEIBEN", am 10.11.2009 "UNTERWEGS MIT AUTO, WOHNWAGEN/WOHNMOBIL ODER FAHRRAD". Referent ist Polizeihauptkommissar Wilhelm Auf'm Hof von der Polizeidirektion Essen, Verkehrskommissariat. Beide
Veranstaltungen dauern jeweils ca. 2 Std. und beinhalten eine kleine
Getränkepause. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Teilnehmereigenleistung:
Anmeldeschluss:
Anmeldemöglichkeiten: Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Das Projektteam "60plus/Veranstaltungen" |
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12.08.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090812c-308 |
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Einladung an
die Mitglieder 60plus zur |
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Alle Grünkohlfreunde, die
auch gern wandern, sind zur diesjährigen Wanderung am 07.11.2009 mit
anschließendem Grünkohlessen eingeladen. Auf zwei unterschiedlichen Strecken (5 km und 10 km) wandern wir zum Gasthaus "Zum Deutschen", um den bekannt leckeren Grünkohl zu genießen. Der abschließende Rückweg kann zu Fuß oder mit der Buslinie 141 angetreten werden.
Treffpunkt: Beide Gruppen treffen sich im Gasthaus zum Grünkohlessen gegen 12.30 h.
Teilnehmereigenleistung
Anmeldeschluss:
Anmeldemöglichkeiten: Das Projektteam "60plus/Veranstaltungen" |
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13.08.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090811-308 |
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Einladung zum
"Nachtwächterschmaus" am 08.12.2009: |
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In diesem Jahr besuchen wir
zunächst den Weihnachtsmarkt in Hattingen. Um 17.00 h treffen wir uns auf
dem Haldenplatz neben dem alten Rathaus in der Innenstadt. Von dort begleiten
wir den Nachtwächter bei einem
stimmungsvollen Rundgang durch die historische Altstadt (17.00 - 18.00 h).
Es schließt sich an ein gemeinsames Abendessen im Fachwerk-Wirtshaus " Zur alten Krone".
Abfahrt: Rückankunft in
Burgaltendorf:
Teilnehmereigenleistung
Anmeldeschluss:
Anmeldemöglichkeiten: Das Projektteam "60plus/Veranstaltungen" |
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12.08.2009 |
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Hara-Ki-Judo |
090926 |
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German Open 2009 |
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Am 26. September - also einen Tag vor der Bundestagswahl - kann man echte Kämpfe sehen. Vollkontakt - auf hohem Niveau - Judo in höchster Vollendung. Die Judo-Fachgruppen der internationalen Verbände MAA / WOMA und MAHFA haben sich in Person von Stephan Leifeld zusammen getan, um diesen Event auf die Ruhrhalbinsel zu holen. Die große Turnhalle an der Klapperstrasse wird also auf mindestens sechs Kampfflächen Judoka aller Altersgruppen und beider Geschlechter in ihren jeweiligen Gewichtsklassen präsentieren. Alle Judoka treten mit dem Ziel an, verbandsoffener deutscher Meister zu werden. Und das ist das Besondere an dieser Veranstaltung: Während national die Judoka seit den 90er Jahren nur verbandsweit "ihren" Deutschen Meister ermitteln, gibt es endlich einen Event, in dem die Verbandszugehörigkeit gleichgültig ist. Sogar die Landesgrenzen sind offen. Bei der German Open sind bereits Athleten aus England, Holland, Frankreich, Polen und aus diversen deutschen Bundesländern gemeldet. Die TVE-Judoka messen sich also mit Aktiven der IBF, DDK, DJB, CCF, WOMA und MAA International. | |||
Die offene Form dieser
Veranstaltung zeigt sich auch im Wettkampfmodus. Es wird traditionell
gewertet. Ab U17 kein Taktieren, sondern die Kontrolle des Kontrahenten
wird erwartet, wenn man Turniersieger werden will. Das braucht erfahrene
Referee mit internationalen "Weihen". So erwartet Hauptkampfrichter
Stephan Leifeld in seinem Mattenrichterteam Judo-Legenden wie Willi
Donner, Sascha Nebel, Peter Bruns und Heinrich Drosten. Als Kämpfer haben
sich auch Judoka angemeldet, die vor kurzem noch bei der Senior Masters
(WM) in Sindelfingen am Start waren, wie z.B. Nikolaj Maurer, der lange
für Rumänien erfolgreich gekämpft hat. Aber auch die Nachwuchskämpfer
werden sich erfahrungsgemäß wunderschöne Kämpfe liefern. Zuschauer - auch
„Judo-Laien“ - sind jederzeit willkommen, und werden am Rande der
Veranstaltung über das Regelwerk jederzeit aufgeklärt.
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In der Veranstaltungspause
wird es einige seltene Techniken in Form einer Budo-Demonstration zu sehen
geben. Großmeister Stephan Leifeld, Meister Sascha Nebel, Martin Schwarz
und Großmeister Heinrich Drosten haben dies schon fest zugesagt. Nicht
zuletzt wegen dieser Präsentationen rechnen die Veranstalter mit vollen
Rängen. Wer aber nicht die gesamte Zeit von 10.00 bis 17.00 h Zeit hat,
zuzuschauen, dem darf gesagt sein, die einzelnen Kämpfe dauern zwei bis
vier Minuten - und sind ohne Werbepause! Stephan Leifeld |
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23.08.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090818-308 |
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60plus-Mitglieder von Veltins-Arena beeindruckt |
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Am Dienstag, den 18.08.2009,
starteten 28 Teilnehmer/-innen zur Arena-Tour auf Schalke. Die Hinfahrt
klappte ausgezeichnet und wir befanden uns kurz vor 10 h auf dem Schalker
Feld. Das Außengelände überrascht durch seine Größe. Vorbei an der neuen Arena, warfen wir einen Blick auf die noch vorhandenen Reste des alten Parkstadion. Das neue Hotel- und Medi-Center konnte eingesehen werden, ehe der herrliche Rasen der 4 Trainingsplätze in Augenschein genommen wurde. Schade, dass Felix Magath das Training der ersten Bundesligamannschaft erst auf 16 h angesetzt hatte. Der Fan-Shop mit Einkaufsmöglichkeit kam als Nächstes dran, ehe Charlys Kneipe und Toilette unser Interesse fand. Es wurde Zeit für unsere
Besichtigung und wir begaben uns zum Museum, dem Treffpunkt. Unser Führer
war ein Glücksfall, in launigen Worten wurden alle Informationen über die
Arena zunächst von Außen einschließlich des ausgefahrenen Rasenspielfelds
gegeben. Danach begann die Innenführung mit dem Biercontainerlager und den
VIP - Bereich. Erhebend war der erste Blick in die geöffnete Arena.
Gigantisch der Eindruck und nachvollziehbar, Die Zeit war wie im Flug vergangen, trotzdem freuten sich alle auf das gute und reichliche Mittagessen mit frischem Veltins Pils. Auch in dem Vereinslokal "Schalke 04" gab es neben dem guten Essen Einiges zu sehen, z.B. den Stammplatz von Ernst Kuzorra. Ein kurzer Blick in die altehrwürdige Glückaufkampfbahn, und weiter ging's zu Fuß zur Fanclub-Gaststätte. Durch Zufall konnten wir nicht nur das Außengelände (Schalker-Garagentore) bestaunen, sondern auch eine Besichtigung der Innenräume durchführen. Alle waren beeindruckt von der spürbaren Atmosphäre im Innenraum. Besonders das Heiligtum, ganz ausgestaltet von Trikots und Vereinswimpel aus aller Welt, tat seine Wirkung. Trotz der schon vielen Eindrücken wurde nach einem kurzen Spaziergang in der Gelsenkirchener City noch in der Brauereigaststätte Hibernia eingekehrt. Die Rückreise wurde danach angetreten, trotz Müdigkeit bei guter Stimmung. Glückauf |
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28.08.2009 |
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"Die Löwen von Geldern": |
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In diesem Jahr war Petrus
ganz sicher ein Judoka. Denn in der Zeit vom 10. bis 15. August gab es
meist das optimale Trainingswetter. Auf dem Zeltplatz in Aengenesch, nahe
der holländischen Grenze, konnte man so dann auch draußen trainieren -
ganz im Stil der alten Samurai, den traditionellen japanischen
Kriegerkünstlern... Morgens wurde ein Tischdienst eingeteilt, ab 9h wurde dann gemeinsam gefrühstückt. Kinder aus Burgaltendorf und Überruhr, aber auch Kinder aus Geldern, Kamp-Lintfort, Kempen, Kleve und Oberhausen, fanden sich ein, um frische Baguette oder Cornflakes zu teilen. Anschließend trainierte man in sogenannten Workshops mit den prominenten Gasttrainern, die eigens für die Ferienfreizeit der besonderen Art, von Cheftrainer Stephan Leifeld eingeladen waren. So kam dienstags beispielsweise der immer gutgelaunte Heinrich Drosten. Der Jiu-Jitsu-Großmeister mit dem 8. DAN verstand es sofort, alle Altersgruppen mit den vorbereiteten Kobudo-Techniken zu begeistern. Andreas Leifeld, Instructor für Tai-Bo und Selbstverteidigung war ebenfalls zugegen. Judomeister Martin Schwarz und Trainer Stephan Leifeld sorgten dann für Zweikampf- und Budospiele, was ebenfalls bei den Kindern und Jugendlichen für große Begeisterung sorgte. Abends wurden - einmal Montag und einmal Freitag - aufregende Nachtwanderungen unternommen. Dabei zeigte sich eindrucksvoll, dass in Aengenesch mit dem Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen eines der schönsten Fledermausreviere NRWs zu Hause ist. Nicht zufällig ist Kapellen/Aengenesch noch in dieser Woche im Finale des Golddorfwettbewerbes begutachtet worden. Kinder wie Erwachsene zeigten sich berührt von der scheinbar grenzenlosen Natur. Professor Rainer Kaenders - in diesem Jahr erstmalig bei dem Samurai-Event dabei - faszinierte seinerseits bei den Wanderungen die Kinder mit kniffligen Matherätseln und seinem breiten Wissen über die Wirren des 30jährigen Kriegs. Schließlich wandelte man bei fast allen Trainingseinheiten auf historischem Boden - aus der Zeit der "Löwen von Geldern". Donnerstag war dann Altmeister Norbert Kraft zugegen. Einmal mehr zog der 73jährige die Nachwuchsbudoka in seinen Bann, wenn er von der Gründerzeit des deutschen Kampfsportes erzählte. Abends wurde dann gemeinsam am Lagerfeuer gegrillt, es gab außerdem Stockbrot und viel Musik. Grillmeister und diesjähriger "Küchenchef" der Veranstaltung, Michael Hüser, konnte buchstäblich alle satt bekommen. Und das gelang ihm bei jeder Mahlzeit. Insgesamt verzehrten 20 Kinder und zehn Erwachsene mehr als 140l Wasser in dieser Woche, zudem 8kg Pommes Frites, 4kg Reis, 4kg Nudeln, 4kg Hackfleisch, 4kg Huhn, 60 Baguette, 120 Stockbrote, 15kg Kartoffeln und reichlich Gemüse, Brotaufstrich und Milchprodukte. |
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Schließlich fand das diesjährige Sommerlager seinen würdigen Abschluss mit einem Tag am Strand. In der sogenannten "blauen Lagune" von Wachtendonk kühlten sich alle Judoka ab - mit einer Träne in einem Auge, dass es schon der letzte Tag gewesen sei. Stephan Leifeld konnte dann aber doch wieder alle trösten - denn schließlich ist jedes Jahr in der letzten Sommerferienwoche wieder Budo-Sommerlager der MAA (Martial Arts Associaton). Stephan Leifeld |
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xx.xx.xxxx |
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Sportbetrieb |
090823-201 |
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Unser Lieblingsthema: Das Bad in der Th Holteyer Str. |
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Der TVE hatte ob der
unsäglichen Leidensgeschichte rund um das Bad in der Th Holteyer Str., das
seit Anfang April ergebnislos repariert wurde, kurz vor den Sommerferien
die Reißleine gezogen und sich in einer ausführlichen Darstellung des
häufigen Badausfalls und dessen Auswirkungen auf den TVE an den
zuständigen Geschäftsbereichsvorstand der Stadt gewandt. Während der Sommermonate wurden nun einige Technikelemente ausgetauscht. Ferner wurde von der Immobilienwirtschaft der Stadt eine Firma aus der Nähe gesucht (und gefunden), die die Wartung übernimmt und im Bedarfsfall kurzfristig reagieren wird. Sollte sich das Bad in den nächsten Wochen trotz der umfangreicheren Neuerungen weiterhin reparaturanfällig erweisen, wird die Stadt über einen Austausch der gesamten Chlorungsanlage entscheiden müssen. Gerhard Spengler |
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23.08.2009 |
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Sportprüfungen |
090817-201 |
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Schon das Sportabzeichen gemacht? |
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Die Aktivitäten für das
Deutsche Sportabzeichen laufen bisher etwas träge. Wir rufen daher alle
leistungsfähigen und leistungswilligen Sportler und Sportlerinnen auf,
sich noch diesem Fitness-Test zu stellen.
Offizieller Abnehmetermin ist der 16.09.2009 ab 18.30 h auf dem Platz an der Holteyer Straße. Weitere Termine, auch für andere Disziplinen wie Turnen, Schwimmen oder Radfahren, sind in den Turnstunden bei den Übungsleitern und Übungsleiterinnen zu erfragen.
Also: Alles, was gesunde
Arme und Beine hat, melde sich und mache mit, damit der TVE auch in diesem
Jahr beim Wettbewerb der Vereine wieder gut abschneidet. |
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17.08.2009 |
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Sportbetrieb |
090815-218 |
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Super-Wetter beim 5. TVE-Faustballturnier der Senioren |
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Alle erhofften
Voraussetzungen waren eingetroffen, so dass vier Mannschaften ab 13.15 h
auf gut bespielbarem Rasen beginnen konnten. Es entwickelten sich
spannende Spiele und bei einem Vergleich mit unseren ersten Turnieren war
ein erheblicher Fortschritt festzustellen. Die Spiele liefen flüssig mit
längeren Ballwechseln und auch die Zuschauer sparten nicht mit
anerkennendem Beifall. Mit fortlaufendem Turnier zehrten jedoch die hohen Temperaturen an den Kräften der Spieler, der Verschleiß konnte auch mit vermehrtem Mineralwasser nur teilweise ausgeglichen werden. |
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Die Vorrunde hatte einen
klaren Sieger. Die Mannschaft mit den Spielern Joachim Brauksiepe, Rolf
Hermes, Rüdiger Möckl und Otto Wiegand hatte alle Spiele gewonnen. Es war geplant, nach der Vorrunde eine Zwischenrunde zur Ermittlung der Finalrunde durchzuführen. Die Hitze hatte aber ihren Tribut gefordert, es traten bei einigen Spielen vermehrt Wehwehchen auf. Folge war ein Abbruch der Zwischenrunde mit großer Diskussion, wer nun der Sieger sei. Bei etwas mehr Verständnis und Toleranz hätte das gut organisierte Turnier auch ein besseres sportliches Ende verdient gehabt. Schade! Schade!
Es war lobenswert, dass der
Großteil der Teilnehmer sich die Laune aber nicht verderben ließ und den
herrlichen Abend bei gekühlten Getränken bis zur Dunkelheit im aufgebauten
Zelt genossen hat.
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21.08.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090821-308 |
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60plus-Projekte:
Ein Erfolgshit. |
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Am 01.12.2005 wandte sich
der Vorstand mit einem Schreiben an alle Mitglieder im Alter 60plus und
fragte: "Sind Sie ein Organisationstalent?" Gesucht wurde ältere
Mitglieder im Renten- oder Fastrentenalter, die Interesse haben, für die
Mitglieder ihrer Altersgruppe attraktive Veranstaltungen (Ausflüge,
Reisen, Info-Veranstaltungen, Seminare, Reisen,...) zu planen und
durchzuführen. Der Vorstand sah sich auf Grund der aufregenden sich abzeichnenden demographischen Entwicklung dazu veranlasst, den TVE zu einem attraktiven Partner für die Generation 60plus im sportlichen wie auch im außersportlichen Freizeitbereich zu machen. Das Leitmotiv sollte lauten: "Die TVE-Mitglieder im Rentenalter ("Mitglieder 60olus") physisch, psychisch und sozial aktiv halten". Schön, dass sich mit Heiner BLum, Joachim Brauksiepe, Johannes Werth, Dieter Winkelkemper und Dieter Wegerhoff 5 mutige "Seniororganisatoren" bereit erklären, als "Projektteam 60plus/Veranstaltungen" mit hohem Engagement und mit viel Kreativität an die Arbeit zu gehen. Dass sich weder zum damaligen Zeitpunkt noch in der Zwischenzeit kein weibliches Mitglied zum Mitmachen bereit erklärte, ist ob des 2/3-Anteils des weibl. Geschlechts an der Gesamtmitgliederzahl allerdings recht verwunderlich. Sind Frauen organisatorisch weniger talentiert, weniger selbstbewusst, weniger engagiert? Glauben wir nicht! Bereits im Jahr 2006
schrieb das Projektteam dann vier Projekte aus und landete mit der
Transrapidfahrt/Meier Werft, der Fahrt zum Braunkohletagebau, dem
Besuch der Gym-Motion sowie dem Besuch des Weihnachtsmarkts Münster gleich
vier Treffer. Das gab Mut zu mehr und im Jahr 2007 folgten bereits 12 Projekte.
Nur die Reise "Weimar-Erfurt-Eisenach" musste abgesagt werden, da die hohe
Mindestteilnehmerzahl von 25 nicht erreicht wurde. Inzwischen war es auch
gelungen, das anfangs nicht leichte Ineinandergreifen der Aktivitäten des
Projektteams mit denen der Vereinsorganisation zu synchronisieren. Gut funktioniert auch die gegenseitige Vertretung und das
Für-einander-Einspringen bei nicht vorsehbaren Verhinderungen innerhalb
des Projektteams. Das laufende Jahr 2009 startete gleich mit einem "60plus-Nachlese-Vorschau-Abend" im AKTIV PUNKT, der mit 56 hoch interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen ein Gewinn war. Es folgten die Veranstaltungen "Flugsimulator", "Grillo-Theater", "Moschee Duisburg Marxloh", "Kölner Dom/Schokoladen-Museum", "Wuppertaler Schwebebahn", "Neandertal-Wanderung" und zuletzt die Besichtigung der Veltins-Arena. Damit erreicht das Projektteam nach 3 Jahren eine Bilanz von 43 Veranstaltungen mit insgesamt 1.223 Teilnehmern und Teilnehmerinnen (durchschnittlich 28 pro Veranstaltung). Und die nächsten Projekte
sind schon ausgeschrieben: Bereits im Oktober treffen sich die "Seniororganisatoren" zu einer Kreativbesprechung, um das Programm 2010 zu entwerfen. Gerhard Spengler |
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27.08.2009 |
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Sportgroßveranstaltungen |
090816-260 |
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Wir waren beim
Deutschen Turnfest! |
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.. so überschrieb die WAZ am 02.06.2009 ihren Artikel zum 33. Internationalen Deutschen Turnfest in Frankfurt/Main. Die gigantische Licht- und Lasershow konnten wir, 8 Teilnehmerinnen vom TVE, live erleben. Frankfurt war gut vorbereitet und auch wir hatten es geschafft. Am frühen Samstagmorgen ging es gemeinsam mit den Teilnehmerinnen des TVK mit einem gemieteten Bus nach Frankfurt. Die Burgaltendorferinnen hatten das aktuelle Turnfest-T-Shirt, welches mit unserem Vereinslogo bedruckt worden war, an. Der Bus brachte uns ins benachbarte Bad Soden. Ein „kleiner“ Vorort, indem wir für eine Woche in der Theodor-Heuss-Schule in einem Klassenraum unser Quartier beziehen konnten. Freundliche Helfer und Helferinnen eines Bad Sodener Sportvereins hatten alles gut vorbereitet. Hier trafen wir auch auf viele Essener Teilnehmer, da ein großer Teil in dieser Schule untergebracht war. Ein kurzer Weg zum Supermarkt, um die überlebensnotwendigen Lebensmittel einzukaufen, und danach auf zum Bahnhof zur S-Bahn, die uns nach Frankfurt brachte. Zuerst ging es zum Römerberg, wo die offizielle Eröffnungsfeier in der Pauluskirche, an der nur geladene Gäste teilnehmen durften, beendet war. Hier war auch eine Tribüne für 500 Gäste für den Festzug aufgebaut. Wir machten uns auf den Weg, um den Festzug, der sich 1.000 m durch die Innenstadt zog, anzusehen. Wir sahen viele bunte Gruppen, auch aus dem Ausland. Ein ergreifendes Gefühl mit dabei zu sein. Es waren viele Vereinsgruppen mit ihren Vorführungen und den Fahnen- und Bannerträgern dabei. Die große Eröffnungsfeier (eine gigantische H²O-Show) am Mainufer auf der Flussbühne konnte nur ein Teil unserer Gruppe komplett miterleben. Das Mainufer war vollkommen überfüllt. Der DTB-Präsident Brechtken kommentierte diese mit folgendem Lob „Mit der Qualität dieser Wassershow hätte man auch Olympische Spiele eröffnen können“. |
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Am nächsten Tag ging es erst einmal in die Sporthalle zum Frühstück. Ein umfangreiches Buffet stand uns zur Verfügung. Gestärkt konnten wir den weiteren Tag erleben. Unser Weg führte uns zuerst wieder einmal zum Bahnhof, um mit der S-Bahn nach Frankfurt zu fahren. Nach einigen Schwierigkeiten gelang es uns dann zum Grüneburgpark zu kommen. Dort starteten wir unser erstes Mitmachprogramm. Beim Frankfurter Römerparcours konnten wir unsere Leistungsfähigkeit und unsere Geschicklichkeit ausloten. Er bestand aus insgesamt 10 Stationen. Neben bekannten Disziplinen wie Sackwerfen oder Balancieren gab es auch ausgefallene Stationen wie beispielsweise „Mainmückenfangen“und Struwwelkreisen. Nachdem wir alle Stationen absolviert hatten, wussten wir, ob wir „Topfit“, „Fit“ oder Römerfit“ sind. Zum Anschluss erhielten wir unsere Urkunde und unseren 1. Pin mit dem Maskottchen Struwwel vor der Frankfurter Skyline. | |||
Am Nachmittag hatten Hildegard und Uschi noch einen Wettkampf. Unsere Walking-Strecke im Grüneburgpark über 8.400 m war eingebunden in den Olympic Day Run, der weltweit ausgerichtet wird und für die olympischen Werte wie Toleranz, Fairness und Gleichberechtigung steht. Werte die auch für das Deutsche Turnfest stehen. Am zweiten Tag gingen wir zum ökumenischen Gottesdienst auf dem Römerberg, der sich am Pfingstmontag mit dem Titel „Und wir werden Brücken schlagen“ an das Motto des Turnfestes anlehnte. Ganz sportlich ging der Open-Air-Gottesdienst mit Live-Musik in eine Aufwärmphase. Zum Start strahlte die Sonne auf den mit Sportlern und Gläubigen dicht besetzten Römerberg. Einen außergewöhnlichen Bogen zwischen Religion und Sport spannte zunächst die gesprochene, gesungene und geturnte Liturgie. Das kirchliche Ritual begleiteten Cheerleader aus Frankfurt mit passenden gymnastischen und akrobatischen Figuren, die immer wieder begeisterten Applaus ernteten. Die speziell für den Gottesdienst einstudierte Choreografie wechselte sich mit kirchlicher Live-Musik der Band HABAKUK sowie der Bläser von „Blech pur“ und der Pfingstbotschaft ab. Diese wurde in vier verschiedenen Sprachen vorgelesen und spielte damit genauso auf das christliche Ereignis wie die Internationalität des Turnfestes an. Bei einem Lied knüpften alle mit roten Bändern ein sich bewegendes Friedensnetz auf dem Römerberg. Bei der Kinder-Turn-Show in der Eissporthalle gab es zur Einführung einen Spieleparkours für Kinder. Wenig Neues und ohne Kinder eine ziemlich langweilige Angelegenheit. Auch die folgende Show war eher für Familien, als für Übungsleiter gedacht. Am Abend trafen wir uns dann zur Turnfestgala in der Festhalle. Auch Fabian Hambüchen, der für das Deutsche Turnfest als Botschafter gewonnen werden konnte, wurde erwartet. Da er neben den Wettkämpfen „Champions Trophy“ und den „Deutschen Meisterschaften“ bereits gestern bei der Turnfestgala auftrat und auch für die Stadion-Gala zum Abschluss des Deutschen Turnfestes gewonnen werden konnte, war der Auftritt kurz aber hervorragend. Gleich zu Anfang sorgte der Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen für einen absoluten Höhepunkt. Von hinten angeleuchtet klatschte er alle jungen Kaderturner ab, die ihm Spalier standen und zeigte dann eine Spitzenübung an seinem Paradegerät. Die Stimmung in der Halle war somit von Beginn an toll – die LaOla-Welle ging mehrfach durch das Rund der Festhalle. Die Auftritte der zwölf Gruppen waren perfekt inszeniert und mit einer beeindruckenden Lichtshow untermalt. Das Turnfest-Motto „Wir schlagen Brücken“ wurde auf vielfältige Weise übersetzt und in ungewöhnlichen Begegnungen umgesetzt. Dazu gehörte auch der außergewöhnliche Bühnenhintergrund: Eine halbkreisförmige Projektionsfläche, auf der immer wieder andere Schauplätze wie Frankfurts Straßen, Landschaften aus Afrika oder die Akteure selbst in Nahaufnahmen zu sehen waren und eine Brücke zwischen den heimischen Akteuren und den internationalen Gruppen darstellte. Für amüsante Gags zwischendurch sorgte Moderator Stefan von „Erkan und Stefan“. Nach einem Tag ohne Wettkampf sollte es jetzt wieder ernst werden. Unsere Turnerinnen der Leistungsgruppe hatten am Dienstag ihren Wahlwettkampf. Eva-Maria Novotny musste bereits früh morgens zum Kampfrichten ins Messegelände fahren. Hierfür vielen Dank, denn ohne ihre Bereitschaft zu werten, wäre eine Teilnahme der anderen Turnerinnen bei den Wettkämpfen beim Deutschen Turnfest nicht möglich gewesen. Die übrigen Teilnehmerinnen starteten an diesem Tag zum Trimm-Orientierungslauf in den Scheerwald. Erst einmal wieder eine Fahrt mit der S-Bahn und dann ein wundervolles Waldgebiet, bei dem man sich fragt: „Sind wir wirklich mitten in Frankfurt?“ Beim Trimm-Orientierungslauf bestand unsere Aufgabe darin, mindestens 10 der 30 eingedruckten und im Wald markierten rot-weißen Posten aufzusuchen und das jeweilige Stempelfeld auf einer Karte zu markieren. Nachdem wir einen Großteil der Stempelfelder ausgefüllt hatten, packte uns der Ehrgeiz, wir wollten alle Felder ausfüllen. Im Anschluss waren wir froh, denn es war ein herrliches Waldgebiet und ein sonniger Tag. Die Urkunde am Ziel und der dazugehörige Pin mit Struwwel mit den langen Beinen, war unser Zweiter sichtbarer Erfolg. Am Dienstagabend mussten uns unsere Turnerinnen schon wieder verlassen, da die Pfingstferien zu Ende waren und eine Turnerin von der Schule aus für eine Klausur nicht befreit wurde. Silke blieb jedoch noch in unserer Schule, da sie sich, wie viele Andere auch, als ehrenamtlicher Helferin zur Verfügung gestellt hatte. Ohne diese fleißigen Helfer und Helferinnen geht beim Turnfest gar nichts. Sie werden „Volunteers“ genannt und zahlreiche waren bereits beim Festzug im Einsatz. Sie mussten Fahnen ausgeben und entgegennehmen, Festzug-Gruppen einweisen und ordnen, Wege für die prominenten Ehrengäste bei Festakt und Umzug freihalten – all das und vieles mehr gehörte zu ihren Aufgaben. Dafür sind sie teilweise von weit her angereist. Auf die Frage, warum sie das alles machen – noch dazu ohne Bezahlung, nennen sie unterschiedliche Gründe. Zwei Aussagen zum Beispiel: „Es ist wichtig, dass es Leute gibt, die sich freiwillig engagieren - ohne Ehrenamt geht doch gar nichts“, - „Bei der Arbeit kann man viele neue, nette Leute kennen lernen“. Eines ist jedoch allen gemeinsam: Sie freuen sich auf spannende, erlebnisreiche Tage in Frankfurt – Arbeit hin oder her. Am Donnerstag war es dann für Uschi Zeit zur Turnfest-Akademie zu gehen. In der Turnfest-Akademie wurden über 600 Workshops von jeweils 75 Minuten Dauer angeboten. An 35 Veranstaltungsorten an 2 Standorten startete dass Bildungsevent des DTB, an dem ca. 5.500 Teilnehmer/innen sich fortbilden konnten. Leider konnte die Lehreinheit „Turnen im Team“ nicht als gelungen bezeichnet werden. Sicherlich lag es auch daran, dass die Referentin verhindert war und eine Vertretung einspringen musste. Dafür kam aber einen Tag später die Entschädigung. Der Workshop „Ballschule“ mit Sabine Hillbrecht war einfach nur „Super“. Luftballons und Bälle flogen durch die Luft, dazwischen spielte eine Gruppe mit Tennisbällen Hockey. Was auf den ersten Blick wie ein normaler Sportunterricht aussah, war ein Workshop, der lange weitergehen könnte. Da wurden Erwachsene schnell zu kleinen Kindern und waren mit Eifer bei der Sache. Das Feedback der „Ballschule“ reicht nach einer Stunde über „großartig“ bis hin zu, „das muss ich unbedingt mit meinen Kindern spielen“. Getreu dem Turnfest-Motto „Wir schlagen Brücken“ können sich viele Kinder auf neue Ideen im Sportunterricht freuen. |
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Jetzt fehlte uns noch ein absolutes Muss des Deutschen Turnfestes in Frankfurt – der Struwwel-Test. Ein Test: lustig – vielseitig – frankfurterisch. An vier Standorten trafen wir immer wieder auf ihn. Auf dem Messegelände, am Mainufer, in der Innenstadt, sowohl indoor als auch outdoor, wurde er angeboten. Wir entschieden uns aber wieder für den Grüneburgpark. Den Weg hierhin kannten wir ja bereits und wussten auch, dass der Günthersburgpark zwar ähnlich heißt, aber anderswo liegt.
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Der Struwwel-Test bestand aus acht Aufgaben, wo Typisches aus Frankfurt, Wahrzeichen und Symbole wie beispielsweise der Frankfurter Römer (Rathaus), Rhein-Main-Airport, Goethe und der Euro in Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit, Spiel, Spaß und in Bewegung umgesetzt werden mussten.
Ein „Babbel-Test“ und das
„Bembel-Stemmen“ gehören selbstverständlich dazu. Ein Bewegungsspaß für
jedermann – egal ob Alt oder Jung, ob Turnfestteilnehmer/-innen oder
Besucher/-innen. Gefragt war nicht nur sportliches Geschick, sondern auch
ein wenig Gehirn-Jogging. |
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Wir konnten es kaum glauben, eine Woche sollte schon um sein,
und es hieß Koffer, Taschen, Schlafsäcke u. ähnl. einpacken. Den Vormittag
nutzten wir, um noch einmal zur Messe zu fahren, denn obwohl wir schon
öfter hier waren, gab es immer wieder Neues zu entdecken. Am späten Nachmittag ging es dann zurück zur Schule, alles in den Bus packen, der uns dann zur Commerzbank-Arena fuhr, wo die Stadiongala den Abschluss des Deutschen Turnfestes bildete. Das grandiose Programm sahen über 36.000 Turnbegeisterte und feierten so die vergangene Woche. Ein Abend voller Emotionen: Stimmungsvolle Bilder sorgten zusammen mit buntem Konfetti- und Glitzerregen sowie Feuerwerken genauso für tosenden Applaus wie die Auftritte von Bundeskanzlerin Angela Merke und Turn-Star Fabian Hambüchen. In den Darbietungen der über 2.500 Mitwirkenden spiegelte sich die Vielfältigkeit der Sportarten des Deutschen Turner-Bundes wider. |
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Sowohl hunderte Sportler aus den Vereinen als auch die 14 Spitzenathleten vom Turn-Team Deutschland begeisterten die Zuschauer auf den Rängen. Aufgeteilt in 24 Großbilder reichte die Bandbreite der Sportarten von Rope Skipping, Rhönradturnen, Akrobatik, Hip Hop & Dance, Rhythmische Sportgymnastik bis hin zu Trampolin- und Gerätturnen. „Eine solche Kompaktheit von Kaderathleten bei einer Stadiongala gab es zuvor noch nie“, schwärmt Detlef Mann, der seit 1995 ehrenamtlich für die Großveranstaltungen im DTB verantwortlich ist. Auch die Zuschauer zeigten sich mit tosendem Applaus beeindruckt von den turnerischen Vorführungen am Sprungtisch, Pauschenpferd, Barren, Schwebebalken und Reck. Besonders Fabian Hambüchens Übung am Reck sorgte, mit dramatischer Musik untermalt, für einen absoluten Höhepunkt des Programms. | |||
Wenn man turnt, dann bebt die Erde und der Himmel öffnet sich“ – so lautete eines der Zitate, das auf einer eigens für die Stadiongala am Rasenrand angebrachten Leinwand eingeblendet wurde. Davon gab das große Finale am Ende der Show eine Kostprobe: Tausende Aktive feierten tanzend und turnend im Konfetti- und Luftschlangenregen die letzten Minuten des Turnfestes 2009. Zum Abschluss dankte die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Petra Roth, allen Turnfestteilnehmern für das Leben und die positive Stimmung, die überall in der Stadt erlebbar war. "Nach dieser Woche muss ich ganz offen feststellen: Diese Turnfestteilnehmer waren die tollsten Gäste, die wir bisher in dieser Stadt hatten", so die Worte der Oberbürgermeisterin. Auch DTB-Präsident Rainer Brechtken richtete seinen Dank an die 85.000 Teilnehmer, die 10.000 freiwilligen Helfer und deren Vereine. Zugleich lud Brechtken gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, alle zum Turnfest 2013 in die Metropolregion Rhein-Neckar ein. Das Turnfest findet vom 18.-25.Mai 2013 statt. Auch der TVE lädt schon heute zur Teilnahme am Turnfest 2013 ein. Ursula Kernebeck |
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17.08.2009 |
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*Sportbetrieb" |
090819-206 |
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Eltern/Kind-Turnen 2009/2010 |
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Alljährlich werden in diesen
Wochen die 5 Gruppen "Eltern/Kind-Turnen" für die nach den Herbstferien
beginnende, kommende Saison neu gebildet: Ein Jahrgang kommt hinzu, ein
Jahrgang scheidet aus (und geht ins Kinderturnen - dann ohne Eltern -
über). Am 19.08.2009 wurden Flyer mit der Ausschreibung "Eltern/Kind-Turnen 2009/2010" an all' die Kinder des entsprechenden Alters versandt, die bereits TVE-Mitglied sind und deren Adressen insofern bekannt sind. Dies waren bereits 104 Adressaten für die rd. 5 x 20 Plätze in den 5 Gruppen ... Erfahrungsgemäß kommen noch viele Kinder durch "Mund-zu-Mund-Propaganda" - z.B. in den Kindergärten - hinzu. Es wird also eng. Der Bedarf nach einer sechsten Gruppe zeichnet sich ab. Interessant ist am Rande die lokale Herkunft der 104 zwischen 2 und 4 Jahre alten Kinder: Nur 61 (=59 %) kommen aus Burgaltendorf, 14 aus Überruhr, 14 aus Hattingen-Niederwenigern, 8 aus anderen Essener Stadtteilen, 5 aus Kupferdreh, 1 aus Mühlheim, 1 aus Gelsenkirchen. Gerhard Spengler |
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19.08.2009 |
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Mitgliederbetreuung |
090813-102 |
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Im Falle eines Notfalls... |
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Die Retter und
Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Straßenunfall die meisten
Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Der Unfalleinsatz weiß nun
aber nicht, wen er aus den (oft sehr langen) Handy-Telefonbüchern
kontaktieren soll. Es gibt aber einen international anerkannten Standard (Pseudo): Dieser heißt "ICE" (= In Case of Emergency"). Speichern Sie daher auf Ihrem Handy unter dem Namen "ICE" die Telefon-Nr. derjenigen Person, die im Notfall durch Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst,... angerufen werden soll. Sind dies mehrere Personen, speichern sie die Nummern dieser Personen unter den Namen "ICE1", "ICE2", "ICE3" usw.. siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency |
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13.08.2009 |
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tonARTisten (Chor) |
090813-330 |
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tonARTisten starteten in die neue Saison. |
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Mit hochgesteckten Zielen
begannen unsere Proben bereits in der letzten Ferienwoche. Am Montag, den
10. August um 19.45 h trafen sich alle, hoffentlich gut erholten
Sängerinnen und Sänger im AKTIV PUNKT, um sich fit zu singen für die
anstehenden Auftritte.
Bereits am 30. August zeigten wir dann zum 3. Mal in Folge unser Können im Rahmen der Kulturwoche in Überruhr. Weiter geht es am 26. September mit der Gestaltung der Reihe des Heimat und Burgvereins „Texte & Töne“ im Turm der Burgruine zum ewig jungen Thema „Und süß sind sie doch“: „Irgendwo auf der Welt trifft Frau/Mann, vielleicht im April, das fremde Wesen. Männer wissen zwar, dass Frauen anders sind, aber solang man Träume noch leben kann, kann man auch hoffen, dass Mr. Sandman die Einsamkeit vertreibt und sei es nur im Traum“. Neugierig geworden? Dann schaut doch einfach 'mal vorbei am 26. September um 17.00 Uhr im Turm. Karten gibt es im Vorverkauf in der „Kleinen Bücherwelt“, Burgstraße 1 oder an der Abendkasse an der Burgbrücke. Am 31. Oktober ist ein ganzer Probentag mit gemütlichem Ausklang im AKTIV PUNKT geplant. Am 10. November um 16.00 h singen wir im „Gottesdienst für Unbedachte“ im Essener Dom einige Lieder aus der Linßen Messe „Vermächtnis eines Freundes“. |
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Die genauen Probentermine
sind auf unserer Internetseite unter www.tve-burgaltendorf.de aufgelistet.
Monika Stahl |
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13.08.2009 |
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Finanzwirtschaft |
090812-010 |
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Absturz des Zinsniveaus wird dem TVE zu schaffen machen. |
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Die Gewinn- und
Verlustrechung des TVE im Jahr 2008 weist eine Zinseinnahme für gut
verzinste Festgelder in Höhe von rd. 13.000 € aus. Einige der Festgelder
werden im Jahr 2009, andere in Jahr 2010 oder 2011 fällig. Die Wiederanlage, die ggf. hinauszuzögern sein wird, könnte auf ein gegenwärtig geradezu abgestürztes Zinsniveau treffen, wie die Zinshistorie einer beispielhaft angeführten Bank zeigt: 01.01.2009 - 01.02.2009: 4,4 % 02.02.2009 - 22.02.2009: 4,0 % 23.02.2009 - 06.03.2009: 3,5 % 09.03.2009 - 14.04.2009: 2,6 % 15.04.2009 - 03.05.2009: 2,3 % 04.05.2009 - 28.05.2009: 2,0 % 29.05.2009 - 30.06.2009: 1,6 % Der Absturz von 4,4 % auf 1,6 % könnte für den TVE einen jährlichen Einnahmeverlust von rd. 8.000 €, der sich geringfügig im Jahr 2009, stärker im Jahr 2010 und erheblich im Jahr 2011 auswirken würde, bedeuten. Ein derartiger Einnahmeverlust würde nicht einfach "wegzustecken" sein. Gerhard Spengler |
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12.08.2009 |
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Gruppenleben |
090702-308 |
Ruhrgebiet - Natur, Wanderung pur, mit Rosi's Donnerstags-Frauengymnastikgruppe E zum Krans im Katzenstein |
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Um 9.35 h am 02. Juni 2009
bestiegen wir gut gelaunt den Bus nach Hattingen. Von dann ab waren unsere
Beine bzw. der ganze Körper gefordert und die große Tour begann.
Kurz durch Hattingen, dann
erreichten wir unseren Wanderweg, der uns sofort ein einzigartiges Biotop
präsentierte. Wiesen, schöne Auen, herrliche Fernblicke und die Ruhr waren
ständige Begleiter. Die Sonne schien gnadenlos, die Schweißperlen
tropften. Schnell wurden Kappen und Hüte in Position gebracht. Am
Wegesrand sahen wir in Abständen kleinere Steinplatten mit Namen und
Daten, leider ohne erkennbaren Grund. Rechts von uns lag das
Industriekulturdenkmal Henrichshütte. Bald kam die Kostabrücke, der erste
Stopp. |
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Wir suchten uns
Sitzgelegenheiten, kramten in den Rucksäcken und jeder hatte etwas zu
bieten. Die Sonne ließ das Wasser der Ruhr glitzern, vor unseren Augen
schwamm eine lustige, 4-köpfige Schwanenfamilie vorbei.
Bald ging es weiter. Das nächste Ziel war Blankenstein. Der schattige Weg war angenehm, aber es ging ständig bergauf. Immer wieder war leises Stöhnen hörbar. Dann, das letzte Stück bis zum Krans. Es wurde auch geschafft. Bevor die für 15.00 h geplante Überraschung (Tiroler Kaffeetafel) begann, konnten wir uns noch mit kühlen Getränken im Garten erfrischen, Schattenplätze waren sehr gefragt. Anschließend wurden wir im Hause, an liebevoll gedeckten Tischen, mit vielen Köstlichkeiten verwöhnt: Alles lecker und immer andere Spezialitäten. Rosi hatte etwas Tolles augesucht. Alle waren voll des Lobes. |
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Aber, schnell verging die
Zeit, und nach reichhaltigem Genießen wurde die Tafel langsam aufgelöst.
Dann wieder laufen, aber nur bis zur Bushaltestelle. Der evtl. geplante
Stopp in Hattingen, schöner Biergarten, war kein Thema mehr, denn Petrus
ließ es donnern, blitzen und stürmen. Bis Burgaltendorf hielt das (Sau-)Wetter
an. Beim Ausstieg waren nur noch Schirme zu sehen. Aber uns konnte das
nicht erschüttern. Trotzdem war es ein schöner Tag, der uns ganz viel
sehenswerte Natur bescherte.
Vielen Dank an unsere
Rosi für die gelungene Organisation, wir freuen uns auf's nächste Mal. |
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10.07.2009 |
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Gruppenleben |
090630-308 |
"Montagsfrauen" wanderten am Dienstag |
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Sollen wir, oder sollen wir
nicht? Bei 35° Hitze den ganzen Nachmittag laufen? |
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Fit, wie wir nun 'mal sind,
entschieden wir uns positiv. So ging es am 30.06.2009 um 13.30 h los von
der Burgruine über die Ruhrtalstraße zu den Tennisplätzen, dann an der
Ruhr entlang, ... war das heiß! Am liebsten hätten wir die Füße ins Wasser
gehalten. Jemand sagte: "Die Ruhr ist schmutzig." Ob das meinen Füßen
schaden würde?
Über die Fußgängerbrücke liefen wir den Weg nach Oberdahlhausen, hier ging es leicht bergan, jedoch wengistens im Schatten. Dann war Picknick angesagt, Ursel hatte einen Spielplatz mit Bänken und Steinquadern ausgemacht und sich eine Überraschung ausgedacht. Zu zweit hatten wir Kuchen gebacken, dazu Kaffee, Tee und Cappuchino gekocht. Geschirr und Gebäck wurden von Anne mit dem Auto transportiert und waren fast zum richtigen Zeitpunkt vor Ort. Wir können also doch etwas geheim halten! |
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Tat der Kaffee gut, trotz der Hitze! Und wie gut schmeckten die Muffins. Am liebsten hätten wir uns danach ins Gras gestreckt, aber der Rückweg, ca. 1,5 Std. lang, stand uns noch bevor. Die Hitze war keineswegs gewichen, Aber den netten Gesprächen und der guten Laune tat das keinen Abbruch. Doch, an der Fußgängerbrücke angekommen, fehlten plötzlich 3 von uns. Wo waren sie geblieben? Gut, dass es Handys gibt. Schnell war klar, am Eisenbahnmuseum waren die Drei unter die Räder gekommen, d.h. sie hatten den Anschluss verpasst. Ursel eilte zurück durch den Tunnel und dann kamen sie auch schon, ziemlich verstört, dass ihnen so etwas passieren konnte. An der Ruhr entlang, den Ruhrtalweg hinauf, und dann - endlich das Restaurant "Burgfreund" vor Augen - in dem dieser Tag mit einem guten Abendessen und fröhlichem Plausch geschlossen wurde. Am 11. August steht dann
die Tagestour an, hoffentlich bei schönem, aber nicht unbedingt so heißem
Wetter. |
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10.07.2009 |
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60plus-Freizeitaktivitäten |
090617-308 |
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60plus-Mitglieder fuhren im Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn. |
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Am 17.06.2009 starteten wir
pünktlich um 13.42 h mit dem Bus ab Burgruine zu unserer Kaffeefahrt mit
dem Kaiserwagen nach Wuppertal. Das Wetter war gut, die Stimmung auch, der
Bus war leer und der Wechsel zur S-Bahn klappte. Dann plötzlich die
Durchsage: "Wir können leider zur Zeit nicht weiter fahren, die Schienen
sind blockiert." Toll!!!
Heiner Blum rief sofort in Wuppertal an und schilderte unsere missliche Lage. Da wir eine Gruppe von 40 Personen waren, sicherte man uns zu, dass der Kaiserwagen 20 Minuten auf uns warten würde. Wir hatten Glück, es hat genau gepasst. Die Tische waren gedeckt und es ging los. Über Lautsprecher wurden wie freundlich begrüßt und darauf hingewiesen, die Kaffeetassen nicht zu voll machen, da die alte Dame Schwebebahn noch recht temperamentvoll wäre. Aber allein die Tatsache, dass das, wo auch der Kaiser zu Fuß hingeht, fehlte, reicht vielen zur Zurückhaltung beim Kaffeetrinken. Wir erfuhren, dass der Kaiser die Bahn gesellschaftsfähig gemacht hat, was heißt: "Der geht über die Wupper", dass ein kleiner Elefant namens Tuffi für Aufsehen gesorgt hat und vieles mehr. Am Wendepunkt in Oberbarmen wurden wir zu einer kleinen sportlichen Einlage aufgefordert, Treppen runter, an der anderen Seite Treppen hoch, einsteigen, und wieder ging es los. Doch ach du Schreck: Eine Person fehlte! Die Zugbegleiterin darauf angesprochen, antwortete nur: "Was sollen wir machen, zurücksetzen? Die Dame kann in eine der nächsten Bahnen steigen und nachkommen." Zurück in Vohwinkel,
fuhren wir mit einer Schwebebahn bis zum Robert-Daum-Platz. Von dort
liefen wir durch die Luisenstraße, bekannt durch ihre Jugendstilhäuser, in
Richtung Hauptbahnhof. Auf dem Laurentiusplatz machten wir dann in einem
Gartenlokal ein Päuschen. Ausgeruht ging es dann durch die Fußgängerzone
zum Hauptbahnhof und ohne Zwischenfall erreichten wir Burgaltendorf. |
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09.07.2009 |
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Führung & Organisation | ||
Der Vorstand tagte am 10.06.2009 |
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Teilnehmer/-innen: Eckhard Spengler, Eduard Spengler, Gerhard Spengler, Marc Schäfer, Monika Spengler, Ursula Kernebeck, Hermi Gring; Fehlend entschuldigt: Christiane Spengler, Gabriele Marquaß -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- *HAUSHALTSOPTIMIERUNG: Vorschlag 14 "Stornierung von Sportangeboten mit geringer Teilnehmerzahl"* Sportangebote, die anhaltend eine sehr niedrige Teilnehmerzahl aufweisen, sind einzustellen, soweit keine strategische Überlegungen dagegen sprechen. Im Mai wurde bereits das Sportangebot "HipHop-Dance" - nach dem Ausscheiden von Lena Hemsing aus gesundheitlichen Gründen - eingestellt. Mit Beginn der Sommerferien 2009 wird das Sportangebot "Selbstverteidigung" (do., 20.15 bis 21.45 h, Sh Auf dem Loh) wegen zu geringer Teilnehmerzahl in Relation zu den sehr hohen Mitarbeiterkosten eingestellt. Den Gruppenmitgliedern wird der Wechsel zum Angebot "Hara-Ki-Judo" angeboten. Sollten sie kein anderes Sportangebot finden und deshalb austreten wollen, wird ihnen ein außerordentliches Austrittsrecht zum 30.06.2009 eingeräumt. Das Sportangebot "Sportmix" hat sich hinsichtlich der Teilnehmerzahlen erholt und bleibt bestehen.
*HAUSHALTSOPTIMIERUNG:
Vorschlag 16: "Ermäßigter Abteilungsbeitrag Kraftgerätetraining für
Betreuer/-innen des Kraftgerätetrainings"* *AKTIV PUNKT: Speise-
und Getränkeverkauf* *BAD IN DER TH
HOLTEYER STR.*
*MITARBEITERBEDARF
UND -EINSATZ SOWIE TRAININGSZEITEN: Sportgruppe Rhönrad-Turnen* *MITGLIEDERBETREUUNG:
Präsente für Jubilare*
*AUSSENBEZIEHUNGEN/EXT. ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Pressearbeit* *ABTEILUNG 209
"BADMINTON": Aktivitäten außerhalb des Trainingsbetriebs* *FREIZEITAKTIVITÄTEN
FÜR MITGLIEDER 60PLUS: Annmeldungsbestätigungen* 11.06.2009 |
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11.06.2009 |
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Öffentlichkeitsarbeit | |||
Flexibar und Hara-Ki-Judo auf dem Burgfest 2009 |
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Der Regen wartete die
FleXibar-Präsentation mit Stephan Semmerling und die
Hara-Ki-Judo-Präsentation der neuen TVE-Sportgruppe unter Leitung von
Stephan Leifeld gerade noch ab.... Schade, ein Burgfest im Regen ist nur halb so atmosphärisches wie ein Burgfest unter strahlendem Sonnenschein. |
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Stephan Leifeld moderierte
die Vorführung einiger Wurf- und Kampftechniken unserer jungen
"Kampfkünstler/-innen", unter ihnen einige Teilnehmer/-innen der
Judo-Europameisterschaft (Artikel hierzu s. weiter unten).
Mehr Fotos im Fotoalbum "Burgfeste" nach Rückkehr von Monika Stahl aus dem Urlaub. |
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11.06.2009 |
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Kampfkunst |
090529-208 |
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Judoka des TVE Burgaltendorf: Erste Erfolge für eine noch junge Abteilung |
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Nachdem
der TVE Burgaltendorf im Januar dieses Jahres die Abteilung "Hara-Ki-Judo"
eines anderen Vereins übernommen und sie mit den bestehenden
TVE-Sportangeboten "Taekwondo" und "Selbstverteidigung" zur neuen
Abteilung "Kampfkunst" unter Leitung von Stephan Leifeld zusammengeführt
hatte, folgten in den vergangenen Wochen die ersten Bewährungsproben.
Höhepunkt bildete die Teilnahme an der Judo-Europameisterschaften der International Budo Federation am 23. Mai in Hess. Oldenburg, bei der die TVE-Judoka in einer Kampfgemeinschaft mit Samurai/Nippon starteten und schöne Erfolge errangen. So gewann Nis Weimann (12 J.) seinen Finalkampf; Nico Wellinghaus (8 J.) und Constantin Hüser (11 J.) wurden Zweite, Sören Weimann (10 J.) Dritter. Simon Trappen rutschte nur knapp an den Medaillenrängen vorbei. Die Trainer Stephan Leifeld und Markus Becker konnten zu Recht stolz auf ihre jungen Kampfsportler sein, die vom stilvollen Rahmen der Europameisterschaft, vom Einmarschieren unter wehenden Flaggen über das Abspielen der Nationalhymne bis zur Siegerehrung in Anwesenheit von viel Prominenz sehr beeindruckt waren. Interessierte sind herzlich eingeladen, "Hara-Ki-Judo" auszuprobieren. Die Trainingszeiten sind freitags von 17.00 bis 19.00 h in der Turnhalle Holteyer Str. in Burgaltendorf und mittwochs, 17.00 bis 18.55 h, im Gymnastikraum der Johann-Peter-Hebelschule in der Klapperstr. in Überruhr. |
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29.05.2009 |
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Mitarbeiterführung |
090601-101 |
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Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam |
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MICHAEL FRIES ist seit März aushilfsweise als Betreuer des Kraftgerätetrainings tätig.
ALISA HANF, HELEN COUTELLE, LAURA KERSTEN und
KATHARINA VON OSTROWSKI,
SVENJA JOCHEM
FRANZISKA BEINE, ANDREA TRÜMPER,
DANIEL SPENGLER,
ECKHARD SPENGLER (TVE-Vorsitzender) und seine Frau BIRGIT
(Betreuung Kraftgerätetraining) CHRISTINA KORTH |
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25.08.2009 |
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Mitgliederbetreuung |
090812-102 |
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Totengedenken |
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Der TVE Burgaltendorf hat
wiederum den Tod von langjährigen Mitgliedern zu beklagen: Janni Kolligs, die noch am 12. März im Kreise der älteren Turnerinnen ihren 85. Geburtstag im AKTIV PUNKT gefeiert hatte, starb am 04.06.2009. Janni war seit 1962 im Verein und war bis ins hohe Alter noch aktiv. Ganz plötzlich verstarb am 04.07.2009 Frank Bösselmann im Alter von nur 51 Jahren. Frank war war seit 1964 Mitglied im TVE und gehörte viele Jahre zum Mitarbeiterteam der turnerjugend burgaltendorf. So war er in der Mitgliederverwaltung tätig und leitete 6 Kinderferienfreizeiten. Wir sind sehr traurig,
Janni und Frank verloren zu haben. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen.
Der TVE wird sie in ehrender Erinnerung behalten. |
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11.08.2009 |
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tjb-Freizeitaktivitäten |
090812-306 |
Die TVE-Jugend lädt ein: |
www.tve-burgaltendorf.de/100_ORGANISATION/1021_vereinszeitschrift/ws118.htm/aktualisiert: 24.03.2010 |